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Fachkraft für Abwassertechnik (m/w)

Ab sofort ist die Stelle als Fachkraft für Abwassertechnik (m/w) zunächst befristet gemäß § 14 Abs. 2 TzBfG für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen. Ihre Aufgaben: Betrieb und Instandhaltung der Abwasseranlagen und -netze des Verbandes Instandhaltung der Maschinentechnik und Ausrüstung Überwachung der Abwasserparameter Teilnahme am wechselnden Rufbereitschaftsdienst nach Dienstschluss, an Wochenenden, Sonn- und Feiertagen Ihr Profil: abgeschlossene Berufsausbildung als Fachkraft für Abwassertechnik (m/w) alternativ abgeschlossene Berufsausbildung (m/w) Ver- und Entsorger, Monteur für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Anlagenmechaniker, Instandhalter mit Zusatzqualifikation „geprüfte Kläranlagenfachkraft“ Berufserfahrung im Bereich Abwassertechnik / Entsorgung ist wünschenswert Führerschein Klasse B erforderlich, Klasse B1 und C1, C1E von Vorteil Bereitschaft zur Fortbildung selbständiges Arbeiten, persönliches Engagement, Belastbarkeit,…[mehr]

Haushaltssatzung und Investitionsplan 2017

Trink- und AbwasserVerband Eisenach-Erbstromtal

Zertifizierte Stromsparfüchse beim TAV

Der Trink- und AbwasserVerband Eisenach-Erbstromtal (TAV) ist auf Stromdiät. 2016 wurden so fast 4 % Energie eingespart. Bei einem durchschnittlichen Jahresbedarf von 6,1 MWh eine echte Hausnummer. Im Vorjahr sanken die Ausgaben für Elektroenergie um rund 100.000 Euro. Das neu eingeführte Energiemanagementsystem machte dies möglich. Das bekam der TAV Mitte Dezember durch den TÜV Nord nach DIN ISO EN 50001:2011 zertifiziert. Gut 250.000 kWh weniger verbrauchte der TAV 2016. Damit ließen sich 66 Drei-Personen-Haushalte ein Jahr lang versorgen. Der Zweckverband profitiert dank TÜV-Urkunde fürs Energiemanagement allerdings nicht nur vom puren Sparen. Zusätzlich gibt es die Stromsteuer auf den Gesamtverbrauch zurück. Dieses i-Tüpfelchen macht weitere gut 80.000 Euro aus. Ursprünglich kamen Zweckverbände wie der TAV nicht in den Genuss dieser Steuererstattung. Das war „energieintensiven Betrieben“ wie etwas Stahl- und Walzwerken vorbehalten, die obendrein zertifiziert sein mussten.…[mehr]

Klares statt braunem Wasser

Baustelle wird in diesem Jahr auch die Straße „Am Ramsberg“ in Eisenach. Dort wird zwischen Heide- und Kiefernweg die Trinkwasserleitung erneuert. Darauf hoffen die Anwohner schon länger: Die vorhandene Stahlleitung ist stark korrodiert, es kam zu Rohrbrüchen und zuweilen zu Überschreitung des Grenzwertes für Eisen, daher zur Braunfärbungen des Wassers. Geplant sind 75.000 Euro Baukosten. Derzeit laufen noch die Planungen. Baubeginn wird voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2017 sein. Erste Informationen darüber bekamen die Anwohner per Anschreiben.[mehr]

Abhilfe für Eisenachs Bachstraße

Regnet es stärker, dann „verschluckt“ sich regelmäßig der Kanal in Eisenachs J.- S.-Bach-Straße und drückt das Gemisch aus Schmutz- und Regenwasser aus den Schächten. Abhilfe naht: ein neuer, wesentlich größerer Kanal wird gebaut, wie der Verband die Anwohner bereits informierte. Das Vorhaben ist Bestandteil einer Gemeinschaftsaktion mit der Stadt und anderen Versorgern. Deshalb werden auch die Leitungen für Trinkwasser, Gas, Strom und die der Telekom erneuert. Der Verband investiert 320.000 Euro in den Mischwasserkanal und 105.000 Euro in die neue Trinkwasserversorgung. Baubeginn wird im Mai sein. Für Mai 2018 ist die Fertigstellung geplant.[mehr]

Die Ifta wird rein

1,6 Mio. Euro fließen nach Ifta. In zwei Bauabschnitten und bis 2018 wird ein großer Teil des Ortes an die Kläranlage in Creuzburg angeschlossen. Dies ist zudem ein Beitrag zum Gewässerschutz, weil dann die Ifta nicht mehr die ausschließlich mechanisch vorgereinigten Abwässer aus Kleinkläranlagen verkraften muss. Als erstes entsteht 2017 südlich des Gewerbegebietes Ifta „In der Silbergrube“ ein Pumpwerk für das Abwasser. Dann wird die dazugehörige Druckleitung über 2,4 km entlang der B 7 bis zum „Roten Kopf“ gebaut. Dort schließt sich ein Kanal über 1,2 km an, der im freien Gefälle den Anschluss an den Zubringerkanal zur Kläranlage Creuzburg herstellt. 2018 folgt dann der der Bau des 600 m langen Verbindungskanals zwischen dem bestehenden Stauraumkanal in Ifta bis zum neuen Pumpwerk.  „Eine Besonderheit 2017 ist, dass die Druckleitung neben der B 7 per Bohrspülverfahren und damit unterirdisch verlegt wird. Das mindert den Bauaufwand und die sonst üblichen Beeinträchtigungen…[mehr]